25+1, Licht und Schatten und 100 grandiose Werbeanzeigen

Der zweite Tag des zweiten Vierteljahrhunderts meines Lebens war von zwei Gedanken geprägt:

Morgens, als mich der personalisierte graue Star am Steuer eines ebenso grauen Benz´ fast vom Roller gefegt hat (dass er mir direkt danach eine Scheibenwischerflüssigkeit-Dusche verpasst hat, war sicher nur nett gemeint), also morgens fühlte ich mich noch jung, im Sinne von: „Ich bin zu jung zum Sterben“.

Nachmittags, als die zweite letzte (nicht zweitletzte) Sportstunde meines Lebens fast vorbei, alle Spieler bei Brennball entweder „Safe“ oder „Verbrannt“ und nur noch ein Spieler übrig war, als ich einen Blick zur Uhr riskierte und meinen eigenen Countdown startete, ja, als mich DA der Volleyball mitten ins Gesicht getroffen hat, da wars dann doch wieder eher: „Ich bin zu alt für den Sch***!!“ Ich hätte nicht sagen sollen, dass er wirft wie ein Mädchen, aber… menno Jungs sind echt so fies  :)

Daneben standen heute auf dem Lehrplan eine Stunde „Ernst des Lebens“ („Welches Bruttogehalt müssen Sie fordern, um auf ein Nettogehalt von 1.900€ zu kommen?“), eine Stunde „Du hast eine Frage? Die Wikipedia hat die Antwort!“ und eine Stunde „Gegenwart kann jeder – wir prognostizieren die Vergangenheit“.

Achja, der Lichtblick und genau das Richtige, um mich zu erinnern, warum ich meinen Job so liebe:

Via Inspirationf

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Lieber gut geworben, als fast gestorben. Oder so.

Die Search Story meines Lebens

Meine Stadt: Twitter 2, Geschichte 6

Eigentlich wollte ich nur recherchieren, wie lange es den Zirkel schon gibt, weil die Jahreszahl 1999 nicht ganz mit den Erzählungen meines Dads von unerbittlichen Türstehern und eingebildeten Studi-Schnöseln in Einklang zu bringen ist. 1999 wäre eher ich dort anzutreffen gewesen als mein Dad.

Gelandet bin ich auf der Homepage meiner über alles geliebten Geburtsstadt, und ich als echtes Erlanger Kindl, als Ursprungsprodukt sozusagen, wie alle Erlanger nach dem Reinheitsgebot gebraut, also ich hätte mal eine Frage an die Verantwortlichen, ganz ernst: Kriegt man bei der Stadt den Passierschein A38?

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Ein Gesicht, tausend Geschichten: PicFast.com

Beim Bookmarks-Aufräumen (mittlerweile vermehren die sich von selbst, eine andere Erklärung gibt es nicht) ist mir PicFast wieder untergekommen, und wieder mal zeigt sich: Jeder hat eine zweite Chance verdient. Das Pic heute gefällt mir wesentlich besser als das letzte – ich bin glatt ein bisschen in Verzückung geraten.

Konterfei-Fake

Alles Liebe nachträglich

Die beste Schwipp-Schwägerin (oder wie auch immer das verwandschaftsverhältnismäßig heißt) in spe hatte gestern Geburtstag und ich Pflaume hole jetzt nach, was ich eigentlich schon gestern tun wollte:

*räusper*

Liebste Freundin des besten Cousins,

als du das erste Mal mitgekommen bist und dir unsere verrückt-liebenswerte Familie angeschaut hast, hab ich gleich das Gefühl gehabt, dass der Cousin einen echten Glücksgriff gelandet hat. Du hast von Anfang an dazugehört, und du gehörst zu den besondersten und liebenswertesten Menschen, die ich in meinem Leben kennen lernen durfte (und gehörst zu meiner Familie, Jackpot Baby!:) )

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