Rum!

Die größte Qual waren die 20 Minuten, die ich zwischen den zwei schriftlichen Prüfungen heute rumgesessen und Blumen auf den Aufgabenbogen gemalt hab, ich hab in den meisten Punkten Recht behalten und mich in einem getäuscht (wenn ich den Weg nicht kenn, find ich ihn auch nicht!), ich trink das erste Mal seit 18 Monaten ein drittes Glas Wein und alles was in den letzten Monaten zum Ausrasten war hat sich gestern und heute bezahlt gemacht. Aber sowas von.

Ich fühl mich ein bisschen wie nachm Abi, sogar ein bisschen besser, ach was, ich fühl mich einfach so besch.issen großartig wie noch nie in meinem Leben. Und ich hör TicTacToe und schäme mich kein bisschen dafür :) Ich fühl mich funky…

Danke Karma, danke an meine Kollegen und Chefs, die mir mehr beigebracht haben, als ich jemals gedacht hätte, wissen zu können, danke an den Freund, der mir gezeigt hat, dass es doch jemanden gibt, der meine Träume teilt, und (ohoh ich heul gleich) danke an meine Familie, allen voran dem besten Dad der Welt, für alles im Allgemeinen, für das was er in den letzten Wochen für mich getan hat im Besonderen, danke an den Bruder für diese formidable wireless-Tastatur-und-Maus :) und danke an jeden einzelnen, der mich auf der langen Suche nach mir selbst begleitet und mir den Glauben an mich selbst zurück gegeben hat.

Auf uns!

Unmöglich, aber machbar

Ich stelle mal eine von mir leider nicht mehr zu beweisende Behauptung auf:

Bei ähnlich hohen Anforderungen wie am Gym oder gar an der Uni, könnte man den theoretischen Teil der MKomm-Ausbildung auf die Zeit komprimieren, die von den Lehrkräften genutzt wird, um sich darüber auszulassen, dass die Komprimierung des Lehrstoffs auf 2 Jahre eigentlich nicht möglich, die Abschlussprüfung so kaum zu schaffen und alle Verkürzer deshalb quasi verloren seien. Dramaturgische Pausen für bedeutungsschwangeres Kopfschütteln nicht eingerechnet.

Voraussetzungen an den Schüler (den aus der Behauptung): Den Mathe-Stoff aus der Grundschule zu können ist hilfreich (inklusive „mal“ und „geteilt“), das Beherrschen von Prozentrechnung und einfachem Dreisatz ist dagegen zu vernachlässigen, wenn man gut im Formel-Auswendig-Lernen ist.

Man darf sich zwischendurch nur NIE WUNDERN und nicht den Eindruck aufkommen lassen, man käme in irgendeiner Form gut mit der Stoffmenge zurecht und hätte auch noch ehrliches Interesse an weiterführenden Informationen. Das ist nämlich unmöglich.